Conditions d'utilisation
Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden: „AGB“) gelten für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen CARWHEEL (weiter nur „carwheel.de“) und ihren Vertragspartnern (Kunden) ab dem Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01. April 2021.
Diese AGB gelten nur für Dienstleistungen und Produkte, die innerhalb von Deutschland gewährleistet und zugestellt werden. Sollte der Erfüllungsort außerhalb Deutschlands liegen, werden die Geschäftsbedingungen einzeln verhandelt.
Impressum:
CARWHEEL
Ihn. Jonathan Haug
Im Sulzhau 4
7225 Freudenstadt
1. ALLGEMEINES ÜBER DEN SERVICE
Die Dienstleistung von CARWHEEL besteht darin, dass der Kunde einen Felgenkarton in passender Größe nach Hause bestellt um seine Aluminiumfelgen aufbereiten zu lassen. Der Felgenkarton enthält einen Bestellschein und ist mit einem Rücksendelabel versehen. Der Kunde bestimmt selbst wenn er seine Felgen zum aufbereiten versendet. CARWHEEL schleift Kratzer und Bordsteinschäden an der Oberfläche der Aluminiumfelgen, nimmt Material von der Oberfläche mithilfe einer CNC-Drehmaschine ab und beschichtet die Aluminiumfelgen mit einer 3-Schicht Lackierung professionell für Privatpersonen und Gewerbe auf Entfernung per Post/DPD/DHL/UPS.
Die Dienstleistungen werden ähnlich wie eine Wertkarte, oder ein Gutschein verkauft und verrechnet. Eine Rechnung wird entweder direkt nach dem Aufbereiten erstellt, oder automatisch bei Abgabe der Bestellung, und zwar unabhängig davon ob der Kunde den Aufbereitungsservice zu dem Zeitpunkt bereits genutzt hat oder noch nicht. Der Kunde hat somit Anspruch, die bezahlte Dienstleistung, jederzeit innerhalb von 12 Monaten ab der Bestellung einzulösen/verwenden.
Der Gesamtpreis setzt sich daher aus der bestellten Anzahl der zu aufbereitenden Felgen zuzüglich Versandkosten zusammen.
Der Vertrag entsteht durch die Kundenbestellung auf der Webseite „www.carwheel.de“ Die Erfüllung des Vertrages beginnt bereits mit dem Versenden des Felgenkartons zu laufen.
2. GRUNDLEGENDE BESTIMMUNGEN
Der Verbraucher ist gem. § 13 BGB jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu nicht gewerblichen oder beruflichen Zwecken abschließt. Verbraucher ist somit auch jeder Gewerbetreibende oder Berufstätige, solange die bestellte Ware/Dienstleistung einem nicht dem gewerblichen Zweck dient.
Unternehmer ist nach § 14 BGB jede natürliche/ juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Als Unternehmen wird im Sinne der AGB auch derjenige verstanden, der im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit nach dem vorstehenden Satz handelt. Wenn der Käufer in der Bestellung seine Identifikationsnummer (ID), bzw. seine Umsatzsteuer ID (Ust.ID) angibt, erkennt er an, dass die in den AGB für Unternehmer festgelegten Regeln für ihn gelten.
Rechtsbeziehungen mit dem Unternehmer, die nicht ausdrücklich durch diese AGB oder den Vertrag zwischen CARWHEEL und dem Unternehmer geregelt sind, richten sich nach den einschlägigen Bestimmungen des geltenden deutschen Handelsrechts sowie den damit verbundenen Vorschriften und Gesetzen.
Im Falle einer Diskrepanz zwischen den AGB und dem Einzelvertrag ist der Vertragstext maßgeblich. Der Kunde erhält beim Bestellvorgang die Möglichkeit, diese AGB durch Anklicken eines Links aufzurufen und hat somit die Möglichkeit, diese AGB vor Vertragsabschluss zur Kenntnis zu nehmen. Mit dem Absenden der Bestellung bestätigt der Kunde, dass er zum Zeitpunkt des Absendens der Bestellung vollumfänglich mit diesen AGB einverstanden ist. Eine Kopie der AGB wird dem Kunden darüber hinaus nochmals als Anhang der Auftragsbestätigung an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet. Eine Rechnung mit den Grunddaten des Vertrags, einschließlich der Einnahmen nach dem Umsatzsteuergesetz und dem Steuerbeleg, erhält der Kunde per E-Mail. Der Kunde ist damit einverstanden.
3. Vertragsbestimmungen
- Abschluss eines Vertrages (im Folgenden „Vertrag“)
CARWHEEL bietet auf ihrer Homepage Dienstleistungen im Bereich der Entfernung von Bordsteinschäden und/ oder Kratzern (weiter „Aufbereitung“ genannt) auf der Oberfläche von Fahrzeug-Aluminiumfelgen unter Zugrundelegung eines kundenfreundlichen Logistiksystems an. Der Kunde nimmt dieses Angebot durch den Abschluss des Bestellvorgangs und das Klicken auf den Button „bestellen“ an.
Der Vertrag entsteht daher durch die Kundenbestellung auf der Webseite „www.carwheel.de“ Nach der Bestellung wird dem Kunden durch CARWHEEL eine Bestellbestätigung per E-Mail gesendet. Diese Bestätigung dient nur der Dokumentation und stellt keinen weiteren Willensakt der Parteien dar, die den Vertrag ja bereits zuvor rechtsgültig abgeschlossen haben. In dieser Bestätigungsmail findet der Kunde nochmals die aktuellen AGB oder ein Link zum aktuellen Wortlaut der AGB.
Der Vertrag (einschließlich des vereinbarten Preises) kann nur durch Vereinbarung zwischen den Parteien oder aus legitimen Gründen geändert oder gelöscht werden. Eine Ausnahme zu diesem Verfahren finden Sie in Abschnitt VI. Bestellung.
Die Kosten für die Verwendung der Fernkommunikationsmittel (Internet), um die Bestellung zu tätigen, richten sich nach dem normalen Tarif, abhängig von den Tarifen der Telekommunikationsdienste, die der Kunde verwendet.
Bestellt der Kunde eine Dienstleistung, erklärt er sich damit einverstanden, dass die Leistungen von CARWHEEL vor Ablauf der gesetzlichen Rücktrittsfrist geleistet werden können. Im Falle der Bestellung einer Dienstleistung erklärt der Verbraucher außerdem, dass er ordnungsgemäß belehrt wurde, dass er durch das Ausdrücken einer solchen Zustimmung das Recht verliert, nach der vollständigen Erbringung der Dienstleistung vom Vertrag zurücktreten zu können.
Gemäß § 312c BGB (vorher § 2 Abs. I FernAbsG) müssen Unternehmer den Verbraucher bei der Vertragsanbahnung über Geschäftszweck und Identität des eigenen Unternehmens aufklären. § 312c BGB verweist auf die Normen der hierfür einschlägigen Rechtsverordnung zu Artikel 240 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB), der Verordnung über Informationspflichten nach Bürgerlichem Recht (BGB-InfoV).
Danach müssen folgende Angaben enthalten sein:
- die vollständige Anschrift des Unternehmers
- die wesentlichen Merkmale der angebotenen Waren oder Dienstleistungen
- der Preis einschließlich aller Steuern, Versand- und Lieferkosten
- das Bestehen eines Widerrufs- oder Rückgaberechtes nach §§ 355, 356 BGB
- Liefervorbehalte
- der Zeitpunkt des zustande Kommens des Vertrages
- die Gültigkeitsdauer befristeter Angebot
4. Dienstlieferung und Produktlieferung
Eine Dienstleistung im Sinne dieser AGB wird ausschließlich auf Entfernung durch die Post (oder andere Kurierdienste) und unter Verwendung spezieller Kartons (nachstehend „Felgenkarton“ genannt) geleistet.
Ein Felgenkarton ist ein spezieller Karton für den Versand von Felgen. Der Felgenkarton ist immer mit Gebrauchsanweisungen ausgestattet. Standardmäßig beinhaltet der Felgenkarton auch ein vorfrankiertes Rücksendelabel.
Der Kunde benutzt den Felgenkarton, um seine Felgen zu versenden. Die Kratzer und/ oder Bordsteinschäden der Felge werden dann professionell entfernt. Auf Wunsch des Kunden sendet CARWHEEL die aufbereitenden Aluminiumfelgen an den Kunden zurück. CARWHEEL ist jedoch nicht für eine Verzögerung, die nicht direkt durch CARWHEEL verursacht wurde, verantwortlich. Solche Verzögerungen können zum Beispiel vom Kurierdienst (Post, DHL, usw.) verursacht werden.
Der Kunde ist dazu verpflichtet sicherzustellen, dass korrekte Informationen über E-Mail und Postanschrift angegeben werden. Wenn der Kunde bei der Bestellung eine falsche Anschrift und/oder E-Mail-Adresse angibt und dies zu einem unzustellbaren Felgenkarton führt, behält sich CARWHEEL das Recht vor, für eine erneute Zustellung eine Gebühr in der Höhe von 20 EUR je Sendung zu verrechnen.
CARWHEEL ist nicht verantwortlich für die Entscheidung der Post oder eines Kurierdienstes nicht direkt zu liefern, sondern die Lieferung an einer Filiale (Paketshop) zur Abholung bereitzustellen. Wenn der Kunde aus irgendeinem Grund seine Sendung nicht an der Abholstelle abholt oder die Sendung nicht annimmt, kann CARWHEEL dem Kunden die Portokosten und Verpackungskosten in einer Höhe von 20 EUR je Sendung in Rechnung stellen.
Der Kunde sollte immer darauf achten, dass die korrekte Größe des Felgenkartons ausgewählt wird. Die Gegenstände dürfen nicht in einer beschädigten Verpackung verschickt werden. Der Felgenkarton muss einfach, ohne Gewalt und drücken, verschließbar sein. Es dürfen keine Gegenstände aus dem Felgenkarton herausragen.
Wenn die Verpackung (Felgenkarton) vom Kurierdienst beschädigt zugestellt wird, ist der Kunde verpflichtet, dies unmittelbar dem Kurier zu melden. Wenn die Verpackung (Felgenkarton) erst nach der Zustellung beschädigt wird, kann CARWHEEL eine Gebühr von 20 EUR pro neues Verpackungsmaterial verrechnen.
Sollte der Kunde größere Felgenkartons benötigen kann er binnen 14 Tagen nach Bestellung kostenlos über info@carwheel.de einen größeren Felgenkarton anfragen. Voraussetzung ist, dass der Kunde den ersten Felgenkarton nicht benutzt hat. Dies gilt auch für den Inhalt des Felgenkartons (Retouretikett).
Hat der Kunde den Felgenkarton oder dessen Inhalt verloren oder beschädigt, hat er diese Tatsache an info@carwheel.de zu melden. CARWHEEL kann in so einem Fall einen neuen Felgenkarton versenden und dafür die Kosten in her Höhe von 20 EUR verrechnen.
Beschädigte Verpackungsmaterialien dürfen nicht benutzt werden.
CARWHEEL übernimmt unter keinen Umständen die Haftung für Schäden, die durch die Verwendung von beschädigten Verpackungsmaterialien entstehen können. Die Verantwortlichkeit liegt hier ausschließlich beim Kunden.
Wurde der Felgenkarton vom Kurierdienst beschädigt zugestellt, muss der Kunde dies dem Kurierdienst bei Entgegennahme melden und CARWHEEL umgehend per E-Mail informieren. CARWHEEL stellt kostenlos einen neuen Felgenkarton zur Verfügung und die Schäden werden mit dem Kurierdienst verrechnet. Wenn die Verpackung (Felgenkarton) erst nach der Zustellung beschädigt wird, kann CARWHEEL eine Gebühr von 20 EUR pro neues Verpackungsmaterial verrechnen.
Wenn der Kunde den bestellten Felgenkarton nach der Bestellung innerhalb von 14 Tagen nicht erhält, ist der Kunde verpflichtet CARWHEEL zu benachrichtigen. Die CARWHEEL das Recht vor, eine Gebühr in Höhe von bis zu 20 EUR für einen neuen Felgenkarton Benachrichtigung erfolgt per E-Mail an info@carwheel.de. Wenn eine solche Mitteilung nach dieser Frist eingeht, behält sich zu verrechnen. Im Zweifelsfall werden Felgenkartons nach der 14-Tägigen Frist als zugestellt betrachtet.
Der Kunde verpflichtet sich, die Aluminiumfelgen ohne Ventile, Reifendrucksensoren und Nabendeckel zu versenden. Werden die Gegenstände nicht ohne Ventile, Reifendrucksensoren und Nabendeckel versendet, kann CARWHEEL eine Gebühr von bis zu 10 EUR pro Felge verrechnen.
Sollte der Kunde unsicher in Bezug auf die Art der Verpackung sein, sollte er sich per E-Mail bei CARWHEEL informieren. CARWHEEL kann dann schriftlich bestätigen, ob eine Verpackung geeignet ist und somit eine Ausnahme bestätigen.
5. Preise und Bezahlung
Die Bestellung wird mit den aktuellen und zur Zeit der Bestellung geltenden Preisen bewertet. Die Preise sind endgültig, d. h. MwSt. inkl. alle anderen Steuern und Gebühren, die der Verbraucher zahlen muss, um den Service zu erhalten.
Die Dienstleistungen werden ähnlich wie eine Wertkarte, oder ein Gutschein verkauft und verrechnet. Eine Rechnung wird entweder direkt nach dem Aufbereiten erstellt, oder automatisch bei Abgabe der Bestellung, und zwar unabhängig davon ob der Kunde den Aufbereitungsservice zu dem Zeitpunkt bereits genutzt hat oder noch nicht. Der Kunde hat somit Anspruch, die bezahlte Dienstleistung, jederzeit innerhalb von 12 Monaten ab der Bestellung einzulösen/verwenden.
Der verrechnete Wert der Dienstleistung wird anhand der gültigen Preisliste kalkuliert. Der Gesamtpreis setzt sich daher aus der bestellten Anzahl der zu aufbereitenden Felgen zuzüglich Versandkosten zusammen.
CARWHEEL behält sich das Recht vor, die Preise jederzeit zu ändern. Geltend sind diejenigen Preise, die zum Zeitpunkt der Bestellung gültig waren.
Der Kunde verpflichtet sich bei der Bestellung, die bestellten Dienstleistungen und Produkte zu bezahlen. Die Bestellung wird als gültig betrachtet, wenn der Kunde auf der Webseite www.CARWHEEL.DE das Bestellformular ausfüllt und die Taste „bestellen“ anklickt. Die Bestellung kann jedoch auch per E-Mail erfolgen.
Rechnungen werden per E-Mail gesendet. Das Datum der Rechnungsstellung sowie der Rechnungsfälligkeit wird auf der Rechnung angegeben. Der Kunde erklärt sich mit dem elektronischen Versand der Rechnung ausdrücklich einverstanden.
CARWHEEL hat das Recht Verzugszinsen in der gesetzlichen Höhe zu verrechnen. CARWHEEL hat das Recht Mahnkosten in der Höhe von 5,- Euro zu verrechnen. Rechnungen, die nicht innerhalb der Fälligkeit bezahlt sind, können ohne weitere Mahnung an ein Inkassobüro zur Betreibung abgetreten werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten werden dem Kunden dem Kunden zur Last gelegt.
6. Bestellung
Für den Kunden gelten diejenigen Preise, die zum Zeitpunkt der Bestellung gültig waren. Der Kunde hat die Möglichkeit, sich vor der Bestellung mit dem Gesamtpreis inklusive Mehrwertsteuer und allen anderen Gebühren vertraut zu machen. Die Kunden können folgendermaßen bestellen:
- über die Website www.CARWHEEL.DE
- per E-Mail an info@carwheel.de
7. Änderung und Rücktritt
Dem Verbraucher stehen nach § 355 BGB ein Widerrufsrecht oder nach § 356 BGB ein Rückgaberecht zu. Der Verbraucher kann den Vertrag innerhalb von 2 Wochen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Die Frist beginnt, wenn der Kunde über sein Widerrufsrecht belehrt wurde und die Ware/Dienstleistung erhalten hat. Der Widerruf kann ausdrücklich, etwa per eMail oder konkludent durch Zurücksenden der Ware erfolgen.
Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die Erfüllung des Vertrages vor Ablauf der Rücktrittsfrist beginnen kann. Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass er in solchem Fall, mit dieser Zustimmung sein Rücktrittsrecht verliert.
Kein Rücktrittsrecht besteht auch in Bezug auf einen benutzten Felgenkarton, der sich nach dem ersten Verpacken nicht mehr für andere Kunden und andere Zwecke benutzen lässt. Ein Felgenkarton ist dann als benutzt zu betrachten, wenn er für den Transport abgegeben worden ist. Sollte der Kunde binnen 14 Tagen nach Abschluss des Dienstleistungsvertrags kündigen und gleichzeitig jedoch ein Felgenkarton schon benutzt sein, muss der Kunde die Kosten für den Felgenkarton tragen. Diese Kosten belaufen sich auf 20 EUR pro 1 Felgenkarton.
Der Kunde erkennt an, dass er, wenn er vom Vertrag zurücktritt, verpflichtet ist, den Preis für die tatsächlich erbrachten Leistungen zu zahlen und alle Kosten, die CARWHEEL bis zum Zeitpunkt des tatsächlichen Widerrufs im Zusammenhang mit der Abwicklung der Kundenbestellung entstanden sind, einschließlich der Kosten für die Rücksendung an den Kunden zu tragen. Teil der Leistung ist die Sendung des Felgenkartons.
8. Transport
a) Für Endverbraucher gilt folgendes:
Die Sendung und der Inhalt der Sendung sind stets automatisch bis zu einem Betrag von 500 EUR von dem Kurierdienst versichert. Ein Versicherungsfall wird von dem entsprechenden Kurierdienst bearbeitet, der für den Transportschaden verantwortlich ist. Die Versicherung richtet sich nach den Bedingungen und Regeln des Kurierdienstes. Bei einem Versicherungsfall, der Während des Versands entstanden ist, ist der Kunde verpflichtet nachzuweisen, dass die Sendung nicht zugestellt worden ist, oder beschädigt zugestellt worden ist. Dazu kann der Kunde von dem Kurierdienst aufgefordert werden schriftlich dies zu bestätigen. Der Kunde ist verpflichtet einen Wertnachweis der beschädigten/verlorenen Ware vorzulegen.
Eine beschädigte Verpackung ist unmittelbar, jedoch nicht später als in 12 Stunden nach der Zustellung, per E-Mail (info@carwheel.de) zu melden.
Damit eine Transportversicherung geltend gemacht sein kann, ist der Kunde verpflichtet ein Foto aller Gegenstände vor dem Versand zu machen.
CARWHEEL haftet direkt für keine Schäden, die während des Transports entstehen.
b) Für gewerbliche Kunden gilt folgendes:Die Versendung erfolgt auf Ihre Gefahr. Sofern Sie es wünschen, erfolgt der Versand mit einer entsprechenden Transportversicherung, wobei die hierdurch entstehenden Kosten von Ihnen zu übernehmen sind.
9. Garantie und Reklamation
Im Fall einer Reklamation ist der Kunde verpflichtet, das aufgetretene Problem unverzüglich zu melden, den Mangel so genau wie möglich zu beschreiben und, eine Fotodokumentation auszufertigen.
Die Reklamation muss schriftlich über info@carwheel.de gesendet werden. Ein Bestandteil des Schreibens müssen solche Angaben sein, die eine eindeutige Identifikation des Kunden und der Bestellung ermöglichen.
CARWHEEL behält sich das Recht vor zu entscheiden, ob eine Inspektion des Mangels notwendig ist. In dem Fall sendet CARWHEEL einen neuen Felgenkarton auf die vom Kunden angegebene Adresse zu. Der Kunde ist verpflichtet seine Felgen die den reklamierten Mangel aufweisen, innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt des Felgenkartons retour zu senden.
CARWHEEL beurteilt den Mangel und schlägt eine Lösung unverzüglich vor.
Auf CARWHEEL-Leistungen anwendbare vertragliche Garantie: CARWHEEL gewährt seinen Kunden bei Austausch und Reparatur eine sechsmonatige Garantie auf seine Arbeit (“Garantie”) gemäß den nachfolgenden Bedingungen.
Austausch Im Fall eines Radaustauschs bezieht sich die Garantie ausschließlich auf Fälle mangelhafter Dichtigkeit oder mangelhaften Rundlaufs.
Im Rahmen der Garantie wird CARWHEEL die Kosten für die Behebung des Mangels maximal bis zur Höhe des Auftragswertes für den fehlerhaften Austausch tragen (“Höchstgrenze”). Alle darüberhinausgehenden Kosten, die aus dem erwiesenen Mangel folgen könnten, trägt der Kunde selbst. Der Kunde kann im Rahmen dieser Garantie keinerlei Entschädigung, wie z.B. Nutzungsausfall, Verdienstausfall, Zeitaufwand, Transportkosten, Kostenvoranschlag usw., verlangen
Reparatur: Beauftragt ein Kunde im Fall mangelhafter Aufbereitung nach einer durch CARWHEEL durchgeführten Reparatur mit dem Austausch der Felge, zieht CARWHEEL den für die Reparatur gezahlten Betrag von der Rechnung für den Felgenaustausch ab. Ein Haltbarkeitsmangel im Sinne dieser Leistungsbedingungen liegt vor, wenn eine Reparatur sich als fehlerhaft erweist und aus diesem Grund die Felge nicht mehr im Straßenverkehr eingesetzt werden kann.
Der Kunde räumt CARWHEEL die erforderliche Möglichkeit und Zeit ein, um im Rahmen der Garantie die Reparatur oder den Austausch durchzuführen. Nur in dem Fall, in dem aufgrund des Bestehens eines Sachmangels ein ernsthafter Schaden zu befürchten ist oder wenn CARWHHEEL mit der Beseitigung des Sachmangels in Verzug ist, hat der Kunde das Recht – nach Erhalt der schriftlichen Zustimmung durch CARWHEEL – den Sachmangel selbst oder durch Dritte beseitigen zu lassen und von CARWHEEL den Ersatz der durch ihn getragenen notwendigen Kosten für die Besichtigung oder Beseitigung des Sachmangels verlangen.
Garantieausschluss: Die Garantie ist ausgeschlossen in Fällen von Steinschlag, Einwirkungen von Bremsstaub, Montagefehler, Betrieb der Räder im Winter, Unfall, Vandalismus, Feuer oder Hagel und allgemein in Fällen von Umständen, die von CARWHEEL nicht zu vertreten sind.
Die Garantie ist darüber hinaus in folgenden Fällen ausgeschlossen:
– im Fall eines fehlerhaften Austauschs: (I) soweit CARWHEEL ein vom Kunden zur Verfügung gestelltes Produkt geliefert hat, (II) falls das Fahrzeug Veränderungen unterzogen wurde, die nicht seinem Originalzweck entsprechen, (III) im Fall von Verschleiß, Korrosion oder Materialermüdung, (IV) falls der behauptete Sachmangel Folge eines Unfalls, eines Handelns oder Unterlassens des Kunden (wie z. B. insbesondere mangelhafte Instandhaltung, Veränderung, unsachgemäße Verwendung des Fahrzeugs) oder eines Dritten (wie z. B. insbesondere nachträgliche Intervention eines Dritten) ist, (V) oder allgemein aus jedem anderen Grund, der nicht von CARWHEEL zu vertreten ist. Diese Garantie beschränkt sich ausschließlich auf die Erbringung eines erneuten Austauschs der Felge durch CARWHEEL;
Diese Garantie endet, wenn der Kunde oder Eigentümer des Fahrzeugs selbst die Räder des Fahrzeugs repariert, sie austauscht oder bei nachträglicher Intervention eines Dritten.
Die Rechte aus dieser Garantie sind spätestens binnen sieben Werktagen ab dem Auftreten des Garantiefalles unter Vorlage der jeweiligen Rechnung als Belegschein schriftlich gegenüber CARWHEEL geltend zu machen.
10. Haftung
Für Schäden, die nicht am reparierten oder ausgetauschten Fahrzeugrad entstanden sind, haftet CARWHEEL – aus welchen Rechtsgründen auch immer – nur
- bei Vorsatz,
b. bei grober Fahrlässigkeit der Organe oder leitender Angestellter,
c. bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit,
d. bei Mängeln, die arglistig verschwiegen wurden,
e. im Rahmen einer Garantiezusage,
f. bei Mängeln, soweit nach Produkthaftungsgesetz für Personen- oder Sachschäden an privat genutzten Gegenständen gehaftet wird.
Bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet CARWHEEL auch bei grober Fahrlässigkeit nicht leitender Angestellter und bei leichter Fahrlässigkeit, in letzterem Fall begrenzt auf den vertragstypischen, vernünftigerweise vorhersehbaren Schaden.
Weitere Einsprüche sind ausgeschlossen.
11. Höhere Gewalt
Höhere Gewalt bezeichnet ein von außen kommendem, außergewöhnlichem und unvorhersehbarem Ereignis, das auch durch äußerste Sorgfalt des Betroffenen nicht verhindert werden kann. Im Fall des Auftretens solcher Ereignisse ist CARWHEEL nicht verpflichtet, sich an die vertraglichen Pflichten, Termine und Lieferzeiten zu halten, bis sich die Ereignisse abklären.
12. Gerichtsbarkeit
Mögliche Streitigkeiten zwischen CARWHEEL und dem Kunden können auch außergerichtlich behandelt werden.
Der Verkäufer behält sich das Recht vor, die AGB ohne vorherige Ankündigung zu ändern.
Der Kunde ist damit einverstanden, dass der zwischen CARWHEEL und dem Kunden unter Zugrundelegung dieser AGB geschlossene Vertrag dem deutschen Recht und dem ausschließlichen Gerichtsstand deutscher Gerichte unterliegt.
13. Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder unwirksam werden, ganz oder teilweise nichtig sein oder nichtig werden, so berührt das die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieses Vertrages nicht. Die Parteien verpflichten sich für diesen Fall, an die Stelle der unwirksamen bzw. nichtigen Bestimmung eine solche zu setzen, die der wirtschaftlichen Zielsetzung der nichtigen bzw. unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.